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Paritzipation und Räume - Jugendliche beteiligen.

 

 

Stadtpolitik als Lobby für Jugendliche.

Verantwortungsvolle Stadtpolitik stellt sich ihren Mitbürgerinnen und Mitbürgern in jedem Lebensalter. Wir wollen insbesondere Jugendliche in demokratische Strukturen einbinden, um ihnen den Weg in die Gesellschaft der Erwachsenen hinein zu ebnen. Stadtpolitik hat die Aufgabe, Lobby zu sein für Jugendliche, sie in die Gestaltung des Gemeinwesens einzubinden und zwischen den Interessen Erwachsener und denen Jugendlicher zu vermitteln. Die Beteiligung von Jugendlichen in demokratischen Entscheidungsprozessen ist ein wichtiges Instrument der Jugendpolitik und - bildung.

 

Deshalb werden wir uns dafür einsetzen, Jugendliche im Sinne einer jugendgerechten Stadt in alle Beteiligungsverfahren in der Stadtgestaltung altersgerecht einzubinden. Auf diese Weise finden die Interessen Jugendlicher Berücksichtigung und wird das Vertrauen in demokratische Prinzipien und Institutionen gestärkt. 

 

Wir sorgen dafür, dass die Jugendzentren in Klarenthal und in St. Arnual erhalten bleiben. Erforderliche Sanierungsmaßnahmen werden wir zügig angehen. Wir werden uns für eine Herrichtung und Unterhaltung von Multifunktionsfeldern und Bolzplätzen sowie der Skateranlage im Bürgerpark einsetzen. Jugendliche brauchen attraktive öffentliche Plätze für ihre Freizeitgestaltung. Darüber hinaus sprechen wir uns für die Einrichtung von Grillplätzen am Staden aus.

 

Ein wichtiger Aspekt einer jugendgerechten Stadt ist die Förderung der Jugendkulturarbeit. Im Sinne der Partizipation ist es wichtig, eine Szenenorientierte Jugendkulturförderung einzurichten, die Jugendliche und junge Erwachsene in die Lage versetzt, ihre kulturelle Identität selbstbestimmt zu entfalten. Wir werden uns dafür einsetzen, dass zu diesem Zweck Gelder zur Verfügung gestellt werden, die von Jugendinitiativen auch ohne Vereinsbindung beantragt werden können.

 

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Kommunalwahl am 7. Juni